Aktuelles

 Interkulturelle Wochen im Landkreis Leipzig vom 25.09-09.10.2016

Interkulturelle Woche im D5

PM I.Stange | 26.09.2016

Fotoausstellung und Theaterperformance laden ein

Am Freitag, 30. September finden auch im Kultur- und Bürger_innenzentrum D5 (Domplatz 5) in Wurzen zwei Veranstaltungen im Rahmen der Interkulturellen Woche im Landkreis Leipzig statt. Zum einen zeigen wir die Fotoausstellung Menschenskinder! des Fotokünstlers SZ. Porträtiert hat der Chemnitzer Menschen unterschiedlichsten Alters und Hintergrund, die allerdings eines eint: Sie alle waren und sind Flüchtlinge, die aus den verschiedensten Gründen und zu verschiedensten Zeiten im letzten und in diesem Jahrhundert aus ihrer Heimat fliehen mussten. SZ wird zur Eröffnung um 18 Uhr anwesend sein und im Gespräch gerne seine Motivation zu seinem Fotoprojekt darlegen.


Leipziger Buffonen

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Danach werden ab 19 Uhr die Mimen der Leipziger Buffonen die Bühne des D5-Kulturkellers belagern und ihre Theaterperformance Lolulegidala – Revolution from Saxony aufführen. Die Truppe hat das Stück auf Wunsch des NDK extra noch einmal einstudiert und wird es nun einmalig nochmals zeigen. In dieser grotesken theatralischen Kundgebung führen sie die Legida-Bewegung - quasi die empathielose Gegenposition zum Ausstellungsthema - ad absurdum. Die Macher_innen haben sich die „besorgten Bürger“ und deren „Ängste“ in Leipzig sehr genau angeschaut und geben ihre Erkenntnisse nun mit schallenden Gesten und minimalistischen Worten, zwischen Melodrama und Stummfilm-Slapstick, auf der Bühne an die wahrscheinlich ziemlich verwirrten Zuschauenden weiter. Welch ein Spaß. Spenden zuwischen 2 und 5 Euro sind gern gesehen.


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„Der Anschlag ist wie ein zweiter Mord an Anne Frank“

PM J.Tonne | 15.09.2016

Organisatoren entsetzt über Zerstörung des Banners in Borna / Interesse an der Ausstellung ist groß

Borna. Um das von Unbekannten zerstörte Banner zur Anne-Frank-Ausstellung ersetzen zu können, rufen die Organisatoren, das Anne-Frank-Zentrum Berlin und das Flexible Jugendmanagement des Landkreises Leipzig, zu Spenden auf. Das Banner soll in den kommenden Tagen wieder aufgehängt werden. Doch das Entsetzen ist bei allen Beteiligten nach wie vor groß. Die Organisatoren haben einen Strafantrag gestellt, die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. „Der Anschlag ist wie ein zweiter Mord an Anne Frank und hat uns ganz schön getroffen, aber wir lassen uns davon nicht unterkriegen“, macht Andreas Rauhut vom Jugendmanagement deutlich.

 

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Und Patrick Siegele, Direktor des Anne-Frank-Zentrums, ergänzt, dass die Ausstellung trotz des Anschlags ein Erfolg sei – „das zeigt sich an der großen Akzeptanz und am Interesse“. 40 Schulklassen aus dem gesamten Landkreis haben sich bereits für eine Führung durch den Goldenen Stern angemeldet. Die Hälfte davon war bereits zu Gast in Borna. Und auch an den Nachmittagen seien immer zahlreiche Besucher vor Ort. Was die Gruppen besonders schätzen, ist der sogenannte Peer-to-Peer-Ansatz, das heißt, dass Jugendliche die Klassen durch die Schau begleiten und Hintergrundwissen vermitteln. „Von vielen Lehrern haben wir gehört, dass das Konzept sehr gut angekommen ist“, sagt Rauhut. Täglich kämen noch Anfragen von Schulen zu freien Terminen.


Foto: R.Kriz

Auch Siegele ist über die bisherige Resonanz erfreut, „für eine Stadt dieser Größenordnung ist der Besucherverkehr sehr gut“. Zu Besuch war in den vergangenen Tagen zudem die Gastklasse aus Tschechien, in einigen Tagen kommen noch jugendliche Flüchtlinge und Insassen der Jugendstrafvollzugsanstalt Regis-Breitingen in den Goldenen Stern, um sich die Schau anzusehen. „Die meisten Schüler, die kommen, bringen einiges an Wissen über die Zeit des Nationalsozialismus mit“, erklärt Kim Gebel, eine von 28 Mädchen und Jungen, die die Klassen begleiten. Die Atmosphäre sei entspannt und die Schüler würden gut mitarbeiten. Großes Interesse rufe vor allem der aktuelle Bezug hervor. Siegele nennt den Teil der Ausstellung „Brücke in die Gegenwart“. Diese sei wichtig, um aus der Geschichte zu lernen und Konsequenzen für die Zukunft zu ziehen. Bornas Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (Linke) setzt mit ihren regelmäßigen Besuchen in der Ausstellung ein deutliches Zeichen gegen Fremdenhass. Auch sie zeigt sich empört über die Zerstörung des Banners. „Dafür habe ich gar kein Verständnis“, betont sie. Sie lädt die Täter dazu ein, sich gemeinsam mit den Jugendlichen die Schau anzusehen. Der Anschlag sei klar politisch motiviert, „um so wichtiger ist es, ein Zeichen für die Demokratie zu setzen“. Denn die fällt nach Aussage von Siegele nicht vom Himmel, sie erfordere vielmehr Arbeit und das Bewusstsein, mit Verstand Änderungen bewirken zu wollen. Die Wanderausstellung ist noch bis zum 29. September dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Nächste Veranstaltung des Begleitprogramms ist am morgigen Freitag. Klezmer Muskelkater spielt um 20 Uhr im Stadtkulturhaus traditionelle jiddische Instrumentalmusik. Luedtke hofft, dass die Schau in einigen Jahren wieder in die Große Kreisstadt kommt. „Denn dann ist die nächste Generation soweit, sich mit dem Thema zu beschäftigen“. Denn die Geschichte dürfe nicht in Vergessenheit geraten.

Wer für ein neues Banner spenden möchte: Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE76 1002 0500 0003 2995 05, BIC: BFSWDE33BER.

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selbstverständlich menschlich – DER PREIS

PM | 18.08.2016

Wir unterstützen Aktionen junger Menschen, die von Herzen kommen!

Interkulturelle Theater- und Musikprojekte begleiten, gemeinsam Hausaufgabenhilfe für Geflüchtete anbieten, internationale Kochevents organisieren, Begegnungsabende in der Nachbarschaft ins Leben rufen, Benefizkonzerte auf die Beine stellen, mit sportlichen Begegnungen Kulturen verbinden, mit Spielzeug- und Kleidersammelaktionen bedürftige Menschen unterstützen… - Nur wenige Beispiele einer langen Liste.

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Junge Menschen in Sachsen engagieren sich, von der Öffentlichkeit kaum beachtet, auf vielfältige Weise.

Wir wollen diese Jugendlichen mit ihrem Einsatz und ihren Aktionen ans Licht der Öffentlichkeit rücken und sie mit selbstverständlich menschlich – DER PREIS würdigen.

Mit selbstverständlich menschlich – DER PREIS zeichnen wir auch in diesem Jahr Jugendliche in Sachsen aus, die sich mit großem persönlichen und ehrenamtlichen Engagement für ein tolerantes Miteinander und den interkulturellen Dialog einsetzen. Es ist ein Preis für junge Menschen, die uneigennützig versuchen, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu verbessern.

Das Besondere: Ausgezeichnet wird nicht nur eine Gruppe! In jedem Landkreis Sachsens können mehrere Preise in Höhe von jeweils 500,00 Euro vergeben werden.

Bist du oder deine Gruppe selber aktiv,  dann bewirb dich jetzt bei selbstverständlich menschlich – DER PREIS.

Wenn du aktive Gruppen und deren Aktionen kennst, dann schlage diese vor!

Wer:  Gruppen von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren. Es spielt

dabei   keine Rolle, ob ihr eine lose Gruppe,

                     eine Initiative, Mitglieder in einem Verein oder eine Schulklasse etc. seid.

Was:  Projekte (einmalige Aktionen oder Langzeitprojekte), die wohlwollend und direkt ein tolerantes und in­terkulturelles Miteinander unterstützen. Die Aktionen können abgeschlossen sein oder gerade durchgeführt werden.

Wann: Bewerbungen und Vorschläge ab sofort bis einschließlich 16.Oktober 2016 (Einsendeschluss)

Wie:  per Onlineformular auf unserer Webseite

              www.saechsische-jugendstiftung.de/selbstverstaendlich-menschlich

Für alle Interessierten gibt es auf der Internetseite der Sächsischen Jugendstiftung einen Rückblick mit Kurz-Präsentationen und Fotogalerien zu den Veranstaltungen aus dem Jahr 2015.

Bei Fragen oder für weitere Informationen ist unser Projektteam erreichbar unter folgendem Kontakt:

Sieglinde Eichert und Marc Scheibner

Telefon: 0351- 323719017

selbstverständlich menschlich – DER PREIS ist ein Projekt der Sächsischen Jugendstiftung in Kooperation mit der Sächsischen Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, dem Kinder- und Jugendring Sachsen e. V. und der Stiftung Demokratische Jugend.

Sächsische Jugendstiftung
Weißeritzstraße 3
01067 Dresden

www.saechsische-jugendstiftung.de

Geschäftsführerin: Andrea Büttner

Stiftungsaufsicht: Regierungspräsidium Dresden (Az: 21-0563 SJ)

 

 

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Einladung zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“

PM Flexibles Jugendmanagement | 15.08.2016

1.9. um 18.00 Uhr in Borna, Bürgerhaus Goldener Stern

Sehr geehrte Damen und Herren, „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“: Vom 1. bis 29. September macht die Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums Berlin Station im Landkreis Leipzig. Das Tagebuch des jüdischen Mädchens Anne Frank (1929 -1945) ist Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten. Ein junges Mädchen mit einem viel zu kurzen Leben ist in unsere Geschichte eingegangen. Um diesen Teil der Geschichte lebendig zu erhalten und die Folgen von Fremdenhass und Antisemitismus des nationalsozialistischen Regimes aufzuzeigen, lädt diese Ausstellung ein. Aber es werden auch aktuelle Fragen zu Identität, Gruppenzugehörigkeit und Diskriminierung gestellt: Wer bin ich? Wer sind wir? Wen schließe ich aus?

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Das Flexible Jugendmanagement des Kinder- und Jugendrings Landkreis Leipzig e.V. lädt Sie recht herzlich zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung am 1.9. um 18.00 Uhr ins Bürgerhaus ‚Goldener Stern‘ nach Borna ein. Die Grußworte von Patrick Siegele, Leiter des Anne Frank Zentrums sowie der Schirmherren Landrat Henry Graichen und Oberbürgermeisterin Simone Luedtke werden umrahmt von Musik der Musikschule ‚Ottmar Gerster‘. Im Anschluss geben Jugendliche eine Führung durch die Ausstellung. Dies ist das Besondere an dem Konzept der Ausstellung, dass wir Jugendliche als Ausstellungsbegleiter_innen ausbilden und diese dann selbstständig Schulklassen führen.

Weiterhin ist mit unseren Kooperationspartnern im Koordinierungskreis Borna ein umfangreiches Rahmenprogramm vorbereitet, so wird es Lesungen mit Küf Kaufmann, Bernd Lutz Lange sowie einen Vortrag des Leipziger Rabbiners Zsolt Balla oder eine jüdische Musiknacht mit Klezmermuskelkater geben. Aber auch Workshops ‚Frag einen Juden‘, zur Gestaltung von Tagebüchern, Jüdische Spuren in Borna oder Führungen über das ehemalige KZ Außenlager Flößberg sind geplant. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beiliegendem Programm. Wir freuen uns, Sie in Borna begrüßen zu können.

Herzliche Grüße Cornelia Klingner und Andreas Rauhut (Flexibles Jugendmanagement)

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Grimma setzt auf Vielfalt

LVZ C. Braun | 12.08.2016

Die 6. Interkulturelle Woche findet im September im Landkreis Leipzig statt

Grimma. Das Motto ist klar formuliert. „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt“ – so lautet das Motto der Interkulturellen Woche (IKW) 2016, die im September in Grimma stattfindet. „Es bezieht sich auf eine starke und selbstbewusste Zivilgesellschaft, die sich gegen die Einfalt durchsetzen wird. Es ist ein Motto, das bewusst die Millionen von Menschen stärkt, die sich für ein Zusammenleben in Vielfalt auf der Basis der Grund- und Menschenrechte einsetzen“, sagt Bärbel Schäfer von der Kirchgemeinde Grimma.

 

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Fremdenhass sei mit der christlichen Botschaft unvereinbar. Mittlerweile findet die 6. Interkulturelle Woche im Landkreis Leipzig statt. Darin wird sich auch wie jedes Jahr die Kirchgemeinde Grimma beteiligen. Geplant ist ein Gottesdienst am Sonntag, 25. September ab 10.15 Uhr in der Frauenkirche in Grimma. „Für manche mag das Motto naiv oder provokant klingen angesichts der komplexen Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft in Deutschland steht. Tatsächlich erleben wir eine Zeit der Umbrüche und Veränderungen, wie wir sie seit der Wiedervereinigung nicht gesehen haben“, sagt Helga Schneider von der Kirchgemeinde Grimma.

Frauen setzen sich seit Wochen dafür ein, dass Flüchtlinge nicht nur in Grimma betreut, sondern auch integriert werden. Sie beschäftigen sich mit solchen Fragen: Wie geht es weiter mit den Flüchtlingen? Wie gelingt die Integration von Menschen mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Religionen? Wie können die Werte von Freiheit, Sicherheit und Recht in Europa bewahrt werden? Was ist unsere Verantwortung als Christen?. Mit diesen Fragen wird sich auch die Interkulturelle Woche in Grimma beschäftigen. Während des Gottesdienstes in der Kirche in Grimma wird unter anderem eine Syrerin über ihr Heimatland berichten. Außerdem wird das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner dargestellt. Katharina Nicolaus wird zur Gitarre spielen. 

 

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Sächsische Förderpreis für Demokratie wird vergeben

PM | 20.08.2016

Berwerbungen können noch bis 01. September 2016 eingereicht werden

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartnerinnen und -partner,
liebe Engagierte und Freunde,

zum 10. Mal wurde in diesem Jahr der Sächsische Förderpreis für Demokratie ausgeschrieben. Seit 2007 konnten wir 45 Initiativen sowie zwei Kommunen aus insgesamt 561 Bewerbungen und Vorschlägen für ihr Engagement für Menschenrechte und mehr Demokratie vor Ort auszeichnen – ein kleiner Ausschnitt des vielfältigen Einsatzes vieler in Sachsen für mehr Beteiligung, eine aktive Gedenkkultur, Mitmenschlichkeit und Solidarität.

 

 

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Diese Engagement wollen wir auch 2016 würdigen. Wir freuen uns auf die Nominierung oder Bewerbung von Initiativen, die sich für ein aktives Zusammenleber aller vor Ort, gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus oder Homophobie stark machen.

Und wir sind gespannt auf Einreichungen von Gemeinden, die mit ihrem Beispiel zeigen, wie eine offene, solidarische Kommune aussieht, in der alle Bewohnerinnen und Bewohner Sicherheit, Gehör und Zukunftsperspektiven finden.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden sich auf http://demokratiepreis-sachsen.de.

Einsendeschluss ist der 1. September.

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung, der Freudenberg Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung und der Stiftung Elemente der Begeisterung. Er wird durch die Cellex Stiftung und den Sächsischen Städte- und Gemeindetag als Partner unterstützt.

Mit freundlichen Grüßen,

Britta Kollberg

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Förderfonds statt Träumereien

PM Sächsische Jugendstiftung | 25.07.2016

Sächsische Jugendstiftung bringt mit zwei Förderfonds Projekte von Jugendlichen an den Start! Jetzt bewerben und eigene Ideen wahr werden lassen!

„Träume sind Schäume?“ – Stimmt nicht! Mit den Fördergeldern von NOVUM und SALVETE haben sächsische Jugendliche die Chance ihrem Traum vom idealen Umfeld ein Stück näher zu kommen. Wie das geht?  Indem sie mit ihrem eigenen Projekt ihr Umfeld gestalten. Die Sächsische Jugendstiftung bietet dafür zwei Fonds an, bei denen Jugendliche aus Sachsen unkompliziert ihre Idee einreichen und eine Förderung für die Umsetzung bekommen können.

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Wichtig hierbei: Die Projekte sollten für und von Jugendlichen im Alter von 12 bis 22 Jahren, nicht kommerziell und nicht eigennützig sein. 

Dem schon seit einigen Jahren existierenden Fonds NOVUM, welcher ohne spezielle thematische Ausrichtung Projekte von und für Jugendliche fördert, wurde in diesem Jahr zusätzlich ein zweiter Fonds namens SALVETE zur Seite gestellt. SALVETE fördert ähnlich wie NOVUM Projekte von Jugendlichen in Sachsen, allerdings mit einem thematischen Schwerpunkt: Projekte, die mit SALVETE unterstützt werden, müssen gezielt ein tolerantes Miteinander fördern und den interkulturellen Dialog mit geflüchteten Menschen in den jeweiligen Regionen vorantreiben. Viele junge Menschen wollen sich verstärkt in ihren Regionen gegen Ängste und Vorurteile zur Wehr setzen und vor allem geflüchteten Menschen nach dem Verlust ihrer Heimat das Ankommen in Sachsen erleichtern. Dabei setzen sie sich mit verschiedensten Projektideen für ein gemeinsames und tolerantes Miteinander ein. Um diesem Bedarf gerecht zu werden und um die Wichtigkeit dieses Engagements zu unterstreichen, hat die Sächsische Jugendstiftung diese zusätzliche Möglichkeit der Unterstützung für Jugendinitiativen geschaffen.

Der Weg zur Förderung ist kurz: unter www.saechsische-jugendstiftung.de/foerderung findet sich ein einfaches Antragsformular, mit dem die Projektidee bei uns als Stiftung eingereicht werden kann. Ist die Idee einmal da, entscheidet zeitnah eine Fachjury über die jeweilige Förderung.

Warum das Ganze?

Ziel beider Förderfonds ist es, Jugendinitiativen eine Unterstützung bei der Umsetzung der von ihnen erdachten Projekte zur Verfügung zu stellen. Jugendliche sind Fachleute in eigener Sache, die an der Entwicklung ihres unmittelbaren Lebensraumes beteiligt werden wollen. Schafft man ihnen mit Rahmenbedingungen wie NOVUM und SALVETE Möglichkeiten, tragen sie mit ihrem eigenen Verständnis und ihren eigenen Ideen zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bei.

Beide Fonds ermöglichen es den Jugendlichen, sich wirkungsvoll in die Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes einzubringen. Jugendinitiativen nutzen erfahrungsgemäß gern eigene Projekte, um sich im Rahmen dieser mit den sie umgebenden Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die Jugendlichen können mit Hilfe der Förderfonds, ausgehend von ihrem Bedürfnissen und Interessen, einen erheblichen Beitrag zur Veränderung ihres Umfeldes leisten. Die Jugendprojekte tragen damit zu einer stärkeren Identifikation mit dem eigenen Lebensumfeld der Jugendlichen bei und machen die jeweiligen Wohnorte für Jugendliche attraktiv.

Die Auseinandersetzung mit ihrem Umfeld im Rahmen der Planung des eigenen Jugendprojektes, die Erprobung der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten bei der Durchführung des Projektes und der Erfolg bei der Umsetzung dieser Ideen zeigen große Erfolgsaussichten für eine intensivere und weitergehende Auseinandersetzung und Bedeutungszunahme der eigenen Lebensweltgestaltung der Jugendlichen. Gleichzeitig beinhaltet der Prozess der Entwicklung, Planung und Umsetzung eines eigenen Jugendprojektes verschiedenartige Bildungspotentiale, die zum einen effektiv auf das weitere Leben anwendbar und zum anderen breiter gefächert sind, als es bei einem fertigen Projekt, bei dem Jugendliche nur teilnehmen können, je der Fall sein wird.

 

Kontakt:

Sächsische Jugendstiftung

Andrea Büttner

Weißeritzstr. 3, 01067 Dresden
Funk +49 (0)173 5768026

Tel. +49 (0)351 323 719 010

Fax +49 (0)351 323 719 09

www.saechsische-jugendstiftung.de/foerderung

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„Unsere Demokratie braucht nicht weniger, sondern mehr Konflikt“

PM | 20.06.2016

Mit dieser und weiteren Thesen zog PD Dr. Markus Linden vom Forschungszentrum Europa an der Universität Trier zur 2. Demokratiekonferenz am 7. Juni im Lindensaal Markkleeberg das Interesse der ca. 60 Anwesenden auf sich.

 

 In seinem wissenschaftlichen Input zum Thema: „Krise der demokratischen Repräsentationen? Indizien und Reformmöglichkeiten“ scheute er sich nicht, den durchaus populären Thesen zu wiedersprechen. So sind nach seiner Meinung „Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie alles andere als Allheilmittel“, wenn diese instrumentalisiert werden. Gleichzeitig untermauerte er, dass „ am Wert von Parteien und Parlamenten kein Weg vorbeiführt“.  In der anschließenden Diskussion  wurden  seine  „ kleinen Schritte zur Reform  bei der demokratischen Repräsentation“ in Bezug auf die lokale Ebene hinterfragt.

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In 4 Workshops konnten sich dann die Teilnehmenden aus Vereinen, Politik, kommunaler Verwaltung, Kinder- und Jugendarbeit, Vertreter aus dem schulischen Bereich, und engagierten Bürgerinnen und Bürgern  konkrete Projektbeispiele erklären lassen.  Im Mittelpunkt des Austausches standen dabei die Projektebereiche:

SPORT  „ Im Sport verein (t) für Demokratie“ 
KIRCHE  „Kirche wirkt demokratisch im Kiez: – Flüchtlingswohnungen“
SCHULE „ Bürgerschaftliches Engagement in Schule und Kommune“
GEMEINWESEN „engagierte Stadt“ 

Landrat, Henry Graichen, und der Oberbürgermeister von Markkleeberg, Karsten Schütze, würdigten in Ihren Grußworten das Engagement der Anwesenden in Ihren jeweiligen Tätigkeitsfeldern  zur Stärkung einer lebendigen, demokratischen und weltoffenen Zivilgesellschaft. Die kontinuierliche Bereitstellung von 100.000 Euro Kreismitteln für die Lokale Partnerschaft für Demokratie ist dabei ein wichtiger Eckpfeiler für die langfristige Projektarbeit im Landkreis in diesem Themenfeld.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Lokalen Partnerschaft für Demokratie (LDP) im Landkreis Leipzig statt und wurde durch das Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., das Bildungs- und Sozialwerk Muldental e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt des Landkreises Leipzig und der Stadt Markkleeberg durchgeführt.

Die gestiegene Teilnehmerzahl im Gegensatz zur letzten Demokratiekonferenz, aber auch die steigende Anzahl der Anträge innerhalb der Lokalen Partnerschaft spiegeln das Interesse und die engagierte Gesellschaft im Landkreis Leipzig wider.

Termininfo:  Die 4. Projektantragsfrist für die noch offenen rund 8000 Euro im Rahmen der LPD endet am  19.08.16.

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Schlaue Filme - Filmwerkstatt im D5 in Wurzen - Anmeldung ab jetzt!

PM | 15.06.2016

Ab dem 07.09.2016 immer mittwochs von 15-17.30 Uhr Filmwerkstatt für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren im BürgerInnenzentrum D5 in Wurzen.

Wir wollen mit den Mädchen und Jungen Filme entwickeln, die sich mit Themen wie: Demokratie, Toleranz und verschiedenen Arten von Diskriminierung im Alltag ... auseinandersetzen. Die TeilnehmerInnen lernen wie ein Film entsteht. Ein Drehbuch geschrieben wird, warum es ein Storyboard gibt und wie Kamera- und Tontechnik zu bedienen sind. Welche Rolle Einstellungsgrößen und Perspektiven im Film spielen wird besprochen und gemeinsam ausprobiert.

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Eine öffentliche Premiere im Dezember im D5 rundet die Filmwerkstatt ab.

Die Seminare (in gekürzter Form) werden ebenso für PädagogInnen und interessierte Erwachsene sowie Schulklassen angeboten.

Das Angebot ist kostenfrei.

Anmeldung ist erforderlich unter: info@schweizerhaus-puechau.de

Zeit: immer mittwochs, 07.09.2016 bis 30.11.2016 je 15.00-17.30 Uhr
Ort: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V., Domplatz 5 in Wurzen
Inhaltliche Begleitung: Zentrum für Europäische und Orientalische Kultur, Marie Louise Stoll, Martina Jacobi-Wilhelm

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„Lokale Partnerschaft für Demokratie (LPD) “ – neue und weiterentwickelte Projekte werden im zweiten Förderjahr umgesetzt.

PM | 24.03.2016

Nach den ersten beiden Begleitausschusssitzungen im Haushaltsjahr 2016 können 19 Projekte beginnen. Neben den beiden extern angebundenen Servicestellen „Fachberatung“ beim Netzwerk für Demokratische Kultur in Wurzen und „Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligungsförderung“ beim Bildungs- und Sozialwerk Muldental wurden weitere Vorhaben von freien Trägern und Vereinen befürwortet.

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Damit sind rund 210.000€ Euro von insgesamt 220.000€ an Fördergeldern gebunden. Für die noch verbleibenden Restmittel in Höhe von rund 10.000 Euro ist der 20. Mai 2016 Stichtag für die 3. Antragsrunde. Es wird empfohlen, sich vor der Antragstellung bei der Servicestelle Fachberatung LPD beraten zu lassen. Finanziert wird die Lokale Partnerschaft aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“, dem Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen – für Demokratie und Toleranz“ sowie dem Landkreis Leipzig.

Für kleinere Vorhaben und Tagesveranstaltungen können ab sofort vereinfachte Anträge beim „Aktionsfonds 2016“ bis max. 500 Euro ganzjährig gestellt werden. Außerdem können sich Interessierte, die bei der Interkulturellen Woche Ende September / Anfang Oktober mitwirken möchten, schon jetzt bei der Servicestelle Öffentlichkeitsarbeit und Beteiligungsförderung melden.

Weitere Informationen zu den bewilligten Projekten, Antragsformulare und Ansprechpartner finden Sie auf der Programmhomepage unter www.demokratie-leben-lkl.de.

Verfolgen Sie die Aktivitäten der LPD im Landkreis Leipzig  jetzt auch bei Facebook!

Terminvorschau:

 07.06. Demokratiekonferenz in Markkleeberg

14.06. 3. Begleitausschusssitzung zur LPD

 

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Dorf der Jugend

PM | 10.03.2016

Seit über einem Jahr gibt es in Grimma eine Initiative von Jugendlichen und Erwachsenen, die die ehemalige Spitzenfabrik in Grimma an der Mulde zum Leben erweckt. Flohmärkte und Konzerte fanden bereits statt.

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Die Visionen reichen von einem Containercafé, einem Hostel, einem Gartenprojekt, Kunstausstellungen, Theateraufführungen und vielem mehr. Das Engagement der Aktiven ist enorm und beispielgebend für die ländliche Region. Dahinter steht ein innovatives Konzept der Jugendarbeit entgegen des demografischen Wandels - das Dorf der Jugend -, für das derzeit mehrere Projekt- und Förderanträge gestellt werden.

Zahlreiche Unterstützer wie z.B. die Diakonie Leipziger Land, die Stadt Grimma, der Landkreis und etliche Ehrenamtliche stehen hinter dem Projekt und tragen zur Entwicklung bei.

Nun geht es im nächsten Schritt darum, das geplante Containercafé für Bürger_innen, Touristen (z.B. Radfahrer und Spaziergänger am Mulderadweg) einzurichten.

Auf folgendem Link können Sie / könnt ihr ein tolles Video über die Initiative ansehen und wir freuen uns über jede eingehende Spende, um den Traum Containercafé an der Mulde zu realisieren.

http://www.visionbakery.com/containercafe

Bei Fragen und Anregungen bin ich gern erreichbar. Gern kann die Email weitergeleitet werden.

Herzliche Grüße

Ulrike Läbe
stellv. Vorstandsvorsitzende
Förderverein für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit (FJZ e.V.)

Mobil: 0176 38705534

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Vielfalt-Mediathek wird fortgeführt

LKL | 21.04.2015

Die Vielfalt-Mediathek (www.vielfalt-mediathek.de) wird auch im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ fortgeführt. Für diejenigen, die uns noch nicht kennen, würden wir gerne unser Projekt zum Start des neuen Programms „Demokratie leben!“ vorstellen: Seit 2006 sammelt und archiviert die Vielfalt- Mediathek des IDA e. V. zusammen mit dem DGB Bildungswerk als einzige Institution die vielen Materialien der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Auf diese Weise wird auch die Nachhaltigkeit der Materialien und Projekte gesichert. Die Nutzer_innen können die Inhalte und Materialien kostenlos abrufen und ausleihen. Die Vernetzung möglicher Kooperationspartner wird dadurch ebenfalls gefördert.

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Viele Interessierte besuchen unsere Seite und nutzen die erarbeiteten Materialien und Publikationen der Vorgängerprogramme für ihre eigene Arbeit. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn auch Materialien von Ihnen, die im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ entstehen, einen festen Platz bei uns in der Mediathek einnehmen und sie dadurch langfristig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Wir bitten Sie, uns alle Materialien, egal ob Filme, Musik, Publikationen o. Ä., die in den nächsten Jahren entstehen, in dreifacher Ausführung zuzusenden. Auch Materialien der Einzelprojekte (Partnerschaften für Demokratie), nehmen wir gerne auf. Wenn Sie noch Materialien aus den Vorgängerprogrammen haben, die noch nicht in die Vielfalt-Mediathek aufgenommen wurden, bitten wir Sie, uns diese ebenfalls zuzusenden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.vielfalt-mediathek.de.

 

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„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ im Landkreis Leipzig

Die ersten Schulen im Landkreis haben sich auf den Weg gemacht und weitere werden folgen!

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SoR-SmC) ist ein Projekt von und für Schüler/innen, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und einen Beitrag zu einer gewaltfreien, demokratischen Gesellschaft leisten wollen. In Sachsen sind 59 Schulen im Netzwerk dabei.

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Kernstück des Projekts ist das Selbstverständnis von SoR-SmC:

1.       Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

2.       Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig zu achten.

3.       Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Wenn mindestens 70% aller Menschen an einer Schule - Schüler/innen, Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen, Hausmeister und Küchenpersonal etc. – sich bereit erklären, dieses Selbstverständnis mit Leben zu füllen, können sie den Titel erwerben und damit ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen.

Es gibt in Sachsen derzeit 59 Schulen (Stand März 2015). Bis Februar gab es im Landkreis Leipzig jedoch keine einzige! Das ist mit der ersten Titelverleihung am St.-Augustin-Gymnasium nun nicht mehr so. Am 6. März fand hier die Titelverleihung statt. Wir gratulieren hiermit nochmals ganz herzlich zum Titel und freuen uns, das St.-Augustin-Gymnasium mit seiner Schüler/innen-Initiative „St.-Augustin denkt bunt“ im Netzwerk der Schulen ohne Rassismus zu begrüßen!

Zum ganzen Artikel hier klicken!

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Vorträge zur Lebenssituation von Asylsuchenden und Geflüchteten im Landkreis Leipzig

Der Verein Bon Courage e.V. aus Borna erhält in diesem Jahr im Rahmen der veröffentlichten Broschüre „Von außen sieht es nicht so schlimm aus…aber das ist ein Trick“ eine Projektförderung vom Lokalen Aktionsplan für die Durchführung von Vorträgen zur Lebenssituation von Asylsuchenden und Geflüchteten im Landkreis Leipzig.

Mit solch einem Vortrag möchten wir im Landkreis Leipzig nun auf 'Tour gehen'.

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Gemeinsam mit Asylsuchenden aus dem Landkreis Leipzig haben wir in den vergangenen Monaten den Vortrag konzipiert. Während Vereinsmitglieder darin zunächst einen Überblick über den Ablauf des deutschen Asylverfahrens sowie allgemeine Informationen zur rechtlichen Stellung von Geflüchteten in Deutschland geben, sprechen Asylsuchende im Weiteren über die Herausforderungen, mit denen sie sich täglich konfrontiert sehen. Hierbei heben sie besonders jene Probleme hervor, die durch die Unterbringung in Asylsuchenden-Sammellagern, der Versorgung mit Wertgutscheinen oder mangelnden Sprachkursangeboten entstehen.

Der Vortrag bietet die Möglichkeit, offene Fragen zum Thema ‚Asyl‘ anzusprechen, mit Asylsuchenden ins Gespräch zu kommen und gemeinsam über Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren. Der Vortrag ist flexibel gestaltet, so dass spezielle Wünsche zu inhaltlichen Schwerpunkten berücksichtigt werden können. Projektansprechpartnerin ist Sandra Münch und sie steht nicht nur für weitere Fragen zur Verfügung, sondern wird in Absprache und gemeinsam mit Ihnen/euch den Vortrag organisieren.

Informationen zu den Konditionen:

·         Alle Honorar- und Reisekosten sowie Gebühren für die Raummiete können über das Projekt bzw. unseren Verein abgerechnet werden. Daher müssen keine zusätzlichen Kosten eingeplant werden.

·         Wir würden es begrüßen, wenn wir bei der Suche nach adäquaten Räumlichkeiten unterstützt werden.

·         Die Projektförderung endet vorläufig zum Jahresende und deshalb ist ein Termin im Oktober, November oder Dezember zu begrüßen (sollte dies nicht möglich sein, findet sich mit Sicherheit eine Möglichkeit).

·         Für den Vortrag sollten mindestens 1 ½ bis 2 Stunden eingeplant werden.

Haben Sie/Habt ihr Interesse? Dann laden Sie/ladet uns ein! Kontaktieren Sie/Kontaktiert uns über info@boncourage.de oder 0157/75176855. Weitere Informationen finden sich auch unter www.boncourage.de oder im Facebook. 

Über eine Einladung freuen sich,

Asylsuchende aus dem Landkreis Leipzig und

das Team von Bon Courage e.V.

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