Erinnerungskulturin leichter Sprache

Erinnerungskultur in Leichter Sprache

Auf der Grundlage des in 2017 erstellten Materials (Heft in Leichter Sprache zu Opfern der Euthanasie in Markkleeberg) und den acht Ausstellungsbannern zur Zeit des Nationalsozialismus in Markkleeberg (in normaler und einfacher Sprache) sowie den zahlreichen gewonnen Kontakten zu Teilnehmer_innen, Fachkräften und Akteuren soll ab Ende September 2018 eine Erweiterung des Materials zu den Opfern der Euthanasie in  Markkleeberg, Borsdorf und Panitzsch in Leichter Sprache vorbereitet und für 2019 geplant werden.  Dazu werden Gespräche und Workshops mit Bewohner_innen der Wohnstätten für behinderte Menschen, mit Schüler_innen  sowie mit Multiplikator_innen durchgeführt werden. Da die Publikation aus 2017 zu den Opfern der Euthanasie in Markkleeberg vollständig vergriffen ist, wird diese überarbeitet nachgedruckt. Die Ergebnisse des Projekts sollen perspektivisch in ein inklusives Vorhaben zum Thema münden.